Schon sehr interessant welche Wörter sich unter den Top 10 der meist genutzten Passwörter befinden. Aber seht doch selbst. (Die Angaben zur Häufigkeit sind in Promille.)
1. ‘123′ (3.784‰)
2. ‘password’ (3.780‰)
3. ‘liverpool’ (1.82‰)
4. ‘letmein’ (1.76‰)
5. ‘123456′ (1.63‰)
6. ‘qwerty’ (1.41‰)
7. ‘charlie’ (1.39‰)
8. ‘monkey’ (1.33‰)
9. ‘arsenal’ (1.11‰)
10. ‘thomas’ (0.99‰)
Quelle: “modern life is rubish” (im Google Cache)
Also bei der nächsten Passwortwahl lieber ein sicheres Passwort verwenden. Aber was ist ein sicheres Passwort?
Christian Kruse bei SelfHTML beschreibt es so:
“Ein sicheres Passwort besteht sinnvollerweise aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie aus Ziffern. Es enthält keine (wahrnehmbare) Systematik und ist wenigstens (das ist übrigens nur meine unerhebliche Meinung) 8 Zeichen lang. Es sollte kein Wort einer bekannten Sprache sein (z. B. Englisch, Deutsch oder Französisch). Außerdem sollte man für zwei Accounts nie dasselbe Passwort benutzen!
Sicherheits-Freaks neigen dazu, sogenannte “Tastatur-Hacks” zum Erzeugen von Passwörtern zu verwenden. Dabei handelt es sich um ein einmaliges, sinnloses und blindes Zehnfinger-Einhacken auf die Tastatur - und was dabei herauskommt, wird dann - ähnlich wie bei der Ziehung der Lottozahlen - als unumgängliches Gesetz und als das Passwort akzeptiert. Solche Passwörter sind natürlich extrem “sicher”. Doch angesichts der Tatsache, dass sie beim Auswendiglernen und auch bei der Blind-oder Sterncheneingabe oftmals große Schwierigkeiten bereiten, sind sie nur scheinbar sicher. Denn wer z.B. in Anwesenheit anderer Personen ein Passwort eingeben muss, sollte das unauffällig und schnell tun können. Wer in einer solchen Situation auf das “Adlersystem” bei der Eingabe angewiesen ist, erleichtert den Anwesenden nur das unauffällige Mitverfolgen der eingegebenen Zeichenfolge. Oder noch schlimmer - er kann sich das super sichere Passwort gar nicht merken, notiert es sich irgendwo in Outlook oder dergleichen und muss es jedesmal über die Zwischenablage in die Eingabeaufforderung für das Passwort kopieren.
Gute Passwörter sollten also einen Mittelweg zwischen nicht erratbaren Zeichenfolgen und merkbaren Zeichenfolgen darstellen.”
Weitere Information zum Passwort gibt es bei Wikipedia

Und wenn man mal den Überblick verlieren sollte bei all den Passwörter?
Für solche Fälle gibt es Software zur Passwortverwaltung.
Ich empfehle den Keepass Password Safe.
Den findet man hier: Webseite Keepass Password Safe
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