Mit einem Nachtbus und 1,80×0,40m Flaeche ging es von Junagadh nach Ahmedabad. Dort im Morgengrauen angekommen habe ich mich gleich zu einer Fahrt mit einer Riksha ueberreden lassen. In Ahmedabad gibt es die Moeglichkeit mit nem Taximeter zu fahren. Die hab ich auch genutzt, wurde aber derb uebers Ohr gehauen (250 Rupien). Naja sowas kann einem schon mal 4:30 passieren. Bin dann durch die Stadt geschlendert und habe mir den …
Nach einer zweistuendigen Busfahrt bin ich erneut gesund und munter in Junagadh angekommen. Nach einem weiteren Thali im Restaurant Raj Palace in der Naehe des Kalwa Chowk (ein Kreisverkehr) geht es noch eine kurze Weile zu Fuss durch die Stadt. Der Abend ist eher kurzer Natur, da ich am naechsten Tage vorhabe den Berg Girnar mit seinen ca. 8000 Stufen in 1117m Hoehe zu besteigen. Am naechsten Morgen …
Nach einer Nacht in Junagadh ging es gleich am naechsten Morgen in Richtung Sasan, einem kleinem Dorf direkt am Eingang des Sasan Gir Nationalparks. Zwei nette Jungs haben mich zum Busstand gefahren und sogleich wurde ein Jeep fuer mich angehalten der in Richtung Sasan faehrt. Die Fahrt, die etwa 2 Stunden dauert, kostet 30 Rupien (50 Cent). Ich teile mir den Jeep mit 18 Indern. Ja wirklich. Auf der ersten …
Von Leipzig ging es zunaechst nach Berlin Friedrichshain. Ich kam kurzzeitig bei Betti unter und lies mir noch ein Berliner Kindl schmecken. Frueh um 4 Uhr ging dann die Reise weiter und so fuhr ich zum Flughafen Berlin Tegel. Rein in den Flieger der Air France, kurz geschlafen, in Paris angekommen. Dort nur wenig Zeit, der Anschluss in eine grosse Boing wurde aber geschafft. Der anschliessende Direktflug nach Delhi war …
Nach unserer abenteuerlichen Flug-Geschichte schlafen wir in Semporna in einem luxurioesen Hotel ueber Wasser auf Stelzen. Das Restaurant kann man zwar nicht so nennen, aber egal.
Am naechsten Tag holt uns ein Boot ab und wir fahren ca. …
Nach einer laengeren Internetpause soll es endlich mal wieder ein Lebenszeichen von uns geben.
19.09.2007
Nach dem affigen Abenteuer im Bako NP ging es fuer uns weiter per Flugzeug in den recht unzugaenglichen Mulu Nationalpark. Ausser Flugverkehr ist dieser Ort praktisch von der Welt abgeschnitten. Hier begruessten wir auch freudig unser Empfangskomitee: Antje, Gunnar und Marci, die schon einen Tag vor uns hier angekommen waren.
Wir machten dann auch schon bald unsere erste …
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