Moderner Hausbau Wir beide in nem Boot Tempel

Ab Teheran ging es nicht wie geplant mit nem kleinen …

… der letzte Abend in Krabi wurde sehr laut. Tausende Menschen in weißen Gewändern liefen durch die Strassen um einen chinesischen Gott zu feiern. Dies wurde lautstark untermalt von aus der Hand startenden Raketen, Trillerpfeifen und langanhaltenden lauten Chinaknallern. Ging der letztere Genannte erstmal los, sprangen mehrere Leute direkt in den Gefahrenherd um darauf zu tanzen. Am nächsten Morgen haben wir die Fähre nach Ko Phi Phi genommen und …
… hier die letzten Tage kurz gefasst:30km durch den Regenwald gewandert, dabei viele sehr schöne Tiere gesehen (2 Gibbons, 1 Langur, 2 ca. 1,50m lange Schlangen, Hornvögel, Riesenkröte (wie der grösste Hamburger den man sich vorstellen kann), Eidechsen, Echsen, Frösche, Krabben, Fische, Eichhörnchen, Schmetterlinge, Libellen, Varan (fast 2m)). Außerdem haben wir ca. 200 Blutegel gesehen und gespürt. Gunnar hat es total erwischt und er ist froh das seine Hose …

Nächstes Ziel unserer Reise ist von Phnom Penh in den Süden Thailands. D.h. zur Grenze, nach Bangkok und dann nen Nachtzug nach Surathani im Süden. Bei angekündigten 5 Stunden für die erste Strecke müssten wir gegen Mittag die Grenze erreichen und könnten am nächsten Tag schon im Süden sein… Naja, wir hatten natürlich nicht die Strassen im Kambodscha einberechnet. Zunächst super Strasse, aber dann ging die Polterei auf der Huckelpiste …

… kurz nach Bangkok, 2 Tage dort, wieder ein interessantes Erlebnis. Das dritte Mal hier wird uns diese hektische, lebendige Stadt mit ihrem Geräuschen und Gerüchen immer sympathischer. Nach 2 Tagen ging es mit dem Bus in Richtung kambodschanische Grenze. Angekommen in Aranya Prahtet auf dem Busbahnhof, dort niedergelassen um zu Abend zu essen, 2 freundliche junge Männer und ein älterer bringen uns ein Gläschen Bier an den Tisch, …
… nachdem wir am Pier Marci in unsere Arme schlossen, ging es gemeinsam für ca. 3 Stunden mit dem Boot übers Wasser nach Koh Mak. Rainer aus Deutschland holt uns vom Pier ab und schleift uns in seine Mietbungalows. Auf der Insel ist gerade Nebensaison. Dies sieht man am Müll der rumliegt, nicht so schöne Strände, dafür sind wir die einzigen Besucher, was sehr sehr angenehm ist. Gleich am …



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